Berichte 2016
Jahreshauptversammlung
Fledermausvortrag
Obstbaumpflege
Radtour am 5.5.
Bahnhofsfest 12.6.
Mausohrbahnhof 10.7.
Geschichten am Feuer 10.9.
Märchenhaftes Kinzigtal
Lengschder Nikolausmarkt
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Junger Waldkauz in Transportbox
Jahreshauptversammlung 2016
am 20. Januar wurde wieder Bericht erstattet

Von einem arbeits- und ereignisreichen Jahr berichtete Dirk Diehl in seinem Jahresbericht bei der Jahreshauptversammlung des NABU Langstadt in der Bretzel. Im Frühjahr konnten viele Obstbäume geschnitten werden, so daß die Mahd durch den Landwirt weiterhin möglich war. Diehl erinnerte daran, daß die Pflegeintensität beibehalten werden müsse, um den Pflegerückstand wieder in den Griff zu bekommen. Arbeitsintensiv war auch der Aufbau und die Betreuung des Krötenzaunes, die Zahlen der übergesetzten Kröten stagnierten allerdings weiter. Das Plenum war sich jedoch einig, den Zaun auch 2016 zu errichten und die Zahlen weiter zu beobachten.
Die Menge der Pfleglinge in der Auffangstation hielt sich insgesamt in Grenzen. Allerdings gab es eine extreme Belastungsspitze im Juli, gerade waren rund 120 verwaiste Fledermausjunge aus einem Unglücksfall auf verschiedene Pfleger verteilt, als in Folge der extremen Hitze überall Küken von Mehlschwalbe, Haussperling und Mauersegler aus den Nestern unter den Dächern hüpften. Das hatte etliche Auffangstationen an die Belastungsgrenzen gebracht; viele gingen gar nicht mehr ans Telephon, so daß mehrere Tage lang neben den sonstigen Arbeiten 40-70 Anrufer betreut werden mußten, denen meist keine Pflegeplätze mehr für ihre Findlinge vermittelt werden konnten. So wurde mancher Finder unfreiwillig zum Pfleger; auch in Langstadt.
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Unnötiger Aufwand: Küken des Waldkauzes im Ästlingsstadium. Der Vogel verläßt noch flugunfähig die Bruthöhle und wird von den Altvögeln versorgt. Wird ein Vogel von Spaziergängern entdeckt, besteht schnell der Eindruck, das Tier wäre hilflos. Wenn die Finder den Vogel in Arztpraxen oder Tierheimen abgeben, fehlen oft nötige Angaben, um den Fundort zu ermitteln. Das ist ärgerlich, könnten die meisten derartigen Findlinge doch direkt wieder freigelassen werden. Letztes Jahr waren Küken von Waldkauz und Waldohreule in die Station gelangt (Bild: Dirk Diehl).
Im Herbst stand dann die Obsternte im Vordergrund. Einerseits zum Verkauf von Eßobst beim Herbstmarkt der Veste Otzberg und beim Kelterfest der Naturschutzscheune, andererseits als Kelterobst für eine Gaststätte und eine Kelterei.
Außerdem konnte Diehl von einigen seltenen Gästen berichten, unter anderem von einem Pärchen des Bienenfressers, die im Bereich der Kiesgrube Krichbaum sowie dem Sickenhöfer See gesehen wurden und an letzterem auch photographisch belegt werden konnten.
Sorgen machte wieder einmal der Traktor, bei dem bei einem herbstlichen Einsatz die Schaltgruppenwahl ausfiel und der derzeit auf seine Reparatur wartet.
Durch die Unterstützung verschiedener Naturschutzprojekte aus der Kasse des NABU Langstadt ist der Kassenbestand etwas gesunken. Unter anderem stellte die Gruppe 1000 Euro für den Umbau des Hauses am Roten Moor zur Verfügung, der gleiche Betrag ging an das Projekt Mausohrbahnhof. Über das Haus am Roten Moor berichtete ein Besucher des Abends und meinte, das Haus sei sehr gelungen und das Geld dort gut angelegt. Den Mausohrbahnhof wird die Gruppe im Sommer besuchen und sich vor Ort über das Projekt informieren.
Zum Abschluß dankte Diehl den Aktiven und bat darum, den NABU weiterhin zu unterstützen.
Nach dem Jahresrückblick und dem Kassenbericht war die Entlastung des Vorstandes eher ein Formsache und wurde einstimmig vollzogen.
  Fledermäuse immer noch attraktiv
Vortragsabend am 9. März gut besucht

Mit faszinierenden Einblicken in die Lebenswelt der Fledermäuse nach neuesten Erkenntnissen wartete Dipl. Biol. Dirk Diehl beim März-Vortrag des NABU Langstadt auf. Nach der Vorstellung klassischer und moderner Methoden der Fledermausbeobachtung ging Diehl auf ausgewählte Arten der Region ein, die durch Ihre Häufigkeit oder durch interessante Erkenntnisse aus den letzten Jahren gekennzeichnet waren. Dabei ging er auch auf das Projekt Mausohr-Bahnhof Mümling-Grumbach ein, für das der NABU Langstadt gespendet hat und es im Sommer besuchen wird. Außerdem stellte Diehl zwei seltene Arten vor, für die erst in den letzten Jahren überhaupt Nachweise in Langstadt erfolgten. Die Zweifarbfledermaus war die eine, die besonders im Herbst in den Siedlungen auftritt und markante Gebäude als Orte für ihre Flugbalz nutzt und die extrem seltene Mopsfledermaus, für die das Naturschutzzentrum Odenwald mit seiner AG Fledermäuse im Odenwald ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen hat. Abgerundet wurde der Vortrag mit Hinweisen, was es an Gefahren für Fledermäuse gibt und wie jeder Einzelne Fledermäusen helfen kann.
  Einsatz von Generator und elektr. Hochentaster.
Obstbaumpflege elektrisch
Anschaffung eines leisen Generators und elektrischem Hochentaster macht sich bezahlt

Schon länger suchte der NABU Langstadt nach Wegen, die Baumpflege effizienter zu gestalten. Nachdem im letzten Jahr einige Experimente mit diversen Geräten stattfanden, wurden nun eigene Geräte angeschafft. Ein schallgedämmter Generator, mit dem parallel zwei elektrische Hochentaster betrieben werden können, bildet nun den Kern der Ausrüstung. Auf einem Handkarren läßt er sich leicht zum Einsatzort bringen und auch umstellen. Der Baumschnitt und insbesondere die Schnittgutaufbereitung ist nun wesentlich effizienter. So konnten wieder etliche Bäume trotz knapper Zeit geschnitten werden und die Obstwiese befahrbar für den Landwirt gehalten werden.

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Beim Obstschnitt in der Wingert. Der Generator liefert den Strom, um parallel an zwei Bäumen zu arbeiten (Bild: Dirk Diehl).
Die Mitfahrer hören Erläuterungen von F. L. Diehl
  Radtour in den Oberforst mit Kiebitz und Kolkrabe
Bei gutem Wetter am 5. Mai unterwegs

Die Mai-Veranstaltung des NABU Langstadt fand wie im Vorjahr im Anschluß an die Kirche im Grünen statt. Mit dem Fahrrad ging es durch Markwald, Lützel-, Mittel- und Oberforst, um verschiedene Waldbereiche kennenzulernen, aber auch um Geschichtliches zu erfahren. Die römischen Spuren standen dabei im Vordergrund, folgte die Radlergruppe doch über große Teile dem Verlauf der Hohen Straße, einer Wegeverbindung römischen Ursprunges. Diesbezügliche Stationen stellte die Straßenmühle (Standort einer römischen Brunnenstation), der rekonstruierte römische Wegestein beim Lützelforst und die Informationstafel neben dem Wegabschnitt im Mittelforst dar. Dort ist der heutige Weg etwas von der alten Trasse abgerückt und im Wald ist das römische Straßenprofil noch gut sichtbar. Aber auch die jüngere Geschichte fand Erwähnung, etwa der Bau eines Ausweichlandeplatzes für den Babenhäuser Flugplatz zwischen Langstadt und Kleestadt gegen Ende des 2. Weltkrieges oder die Wiesennutzung in den Waldbuchten des Lützelforstes und die Entwässerungsbemühungen der 1950iger und 60iger Jahre. Bei der Tour wurden Buchen- und Kiefernmischwald im Markwald, Eichen-Hainbuchenwälder und Eschenwälder in Ober- und Mittelforst gewürdigt. Auch einen kleinen Erlensumpfwald gab es zu sehen. Die Gruppe machte Abstecher zu zwei mächtigen Eichen, beide als Naturdenkmäler ausgewiesen. Zunächst wurde die "Zigeunereiche", ein weitgehend frei stehender Baum mit tiefer Beastung an der Straße Altheim-Richen besucht, dann die Gambseiche im Mittelforst. Es ist ein mächtiger Waldbaum im Mittelforst, benannt nach einem Förster.
Einfädeln auf die Hohe Straße: Erläuterungen zur Straßenmühle durch Frank Ludwig Diehl (Bild: Dirk Diehl).
Links vom Weg Eichen, rechts Buchen
Waldbilder bei der Radtour am 5.5.16: Links lichter Eichenwald mit einzelnen Jungbuchen, rechts dichter Buchenjungwuchs im Eichenbestand (Bild: Dirk Diehl).
Die Tierwelt präsentierte sich zunächst wie gewünscht und mit der Hohltaube in den Buchenaltbaumbeständen des Markwaldes und dem Kiebitz im Feld südlich von Langstadt machten sich auch zwei seltenere Arten bemerkbar. Im Mittelforst war der Kolkrabe die Besonderheit. Im Oberforst herrschte dann gewissermaßen Mittagsruhe. Der Einblick in die Baumbestände hat sich inzwischen auch deutlich verschlechtert. Die geringere Bodenfeuchte hat dazu geführt, daß die Buche stärker als einst in die Eichenbestände einwandern konnte und der Wald seinen Charakter deutlich verändert hat: der lichte Wald hat sich zu einem dicht belaubten, schattigen Wald verändert, in dem eben auch die Vögel nicht mehr zu sehen sind.
  Bild der Ausstellung am Bahnhofsfest
NABU Langstadt widmet sich beim Bahnhofsfest den Bahnhofsbäumen
Anlaß ist der Frevel an einer der Linden am Bahnhof

Beim Bahnhofsfest am 12. Juni präsentierte der NABU Langstadt eine Ausstellung zum Wert von Bahnhofsbäumen. Ihre Bedeutung in ästhetischer und naturschutzfachlicher Hinsicht ist unbestritten - gerade wenn sie ein gewisses Alter erreicht haben. Das wurde in der Ausstellung mit Beispielen seltener Arten, die an solchen Bäumen leben, illustriert.
Die Bedeutung der Bäume hindert manche Zeitgenossen jedoch nicht daran, in illegaler Weise solche Bäume gezielt zum Absterben bringen zu wollen. So geschehen an einer Linde nördlich des Bahnhofs. Meist sind es selbstsüchtige Ziele, weil ein Baum "stört": Er steht dem Betreffenden im Weg; Schatten, Laub, Blüten und Früchte fallen auf das Grundstück oder was auch immer; manchmal stört einfach der Vogel, der morgens auf dem Baum singt. Ein solcher Baumfrevel zeugt von mangelnder Einsicht in die Zusammenhänge mit den eigenen Lebensgrundlagen und fehlender sozialer Verantwortung. Wir hoffen, daß die von der Stadt Babenhausen ausgesetzte Belohnung noch dazu führt, den Baumfrevler zu überführen und zu bestrafen.
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Neben kurzen Texten und Bildern wurden bei der Ausstellung zum Bahnhofsfest auch seltene Insekten, die an Bahnhofsbäumen leben können, gezeigt. (Bild: Dirk Diehl).
  Der Mausohr-Bahnhof Mümling-Grumbach
NABU Langstadt besucht den Mausohr-Bahnhof
Besuch am 10. Juli überzeugte die Mitfahrer vom Projekt

In angemessener Form reiste die Gruppe per Bahn zum Mausohr-Bahnhof nach Mümling-Grumbach, um sich das Projekt einmal anzusehen und einen Blick in die Wochenstube des Großen Mausohrs per Infrarot-Videokamera zu wagen. Susanne Diehl, Projektleiterin für die Eigentümer HGON (Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz) und SPA® (Stiftung pro Artenvielfalt®), Stellte das Projekt vor und berichtete über den Stand der Arbeiten. Sie dankte der Gruppe Langstadt, die wie viele andere Naturschutzgruppen der Region die Bedeutung des Quartieres und das Potential des Bahnhofs für die Naturschutzarbeit erkannt haben und dem Mausohrbahnhhof eine großzügige Spende überwiesen hat. In einem Bildvergleich wurde belegt, daß mit dem Geld Sinnvolles geschaffen wurde.
Auf dem Weg zum Mausohr-Bahnhof Mümling-Grumbach kommt man an der Güterhalle vorbei, deren Erwerb großen Einfluß auf die weitere Planung des Fledermaus-Informationszentrum hat (Bild: Dirk Diehl).
Nicht nur Sanierungsmaßnahmen wie die neuen Fenster im Stil der Erbauungsjahre des Bahnhofes fanden Anklang, auch der renovierte Dienstraum war zu bewundern. Für die Einrichtung brauchte es allerdings noch Phantasie: so lange unklar ist, wann und in welcher Form die angrenzende Güterhalle genutzt werden kann, muß wegen amtlicher Vorgaben zum offiziellen Betrieb eines Fledermaus-Informationszentrums im Bahnhof mit der Detailplanung noch gewartet werden.
Im Anschluß wurden die bereits auf dem Dachboden installierten Infrarotkameras angeschaltet, um Einblicke in das Leben der dort heimischen Weibchenkolonie des Großen Mausohres zu bekommen. Da die Tiere wegen der großen Hitze an schwer einsehbaren Plätzen hingen und wenig Aktivitäten zeigten, wurde die Live-Übertragung mit Aufnahmen von anderen Gelegenheiten ergänzt.
In angeregter Diskussion über das Projekt und seine Möglichkeiten - wie auch eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Bahnhof Langstadt - verging die Rückfahrt rasch und angenehm.
  Ernte von Eßobst mit dem Pflücker
Geschichten am Feuer schmelzen in der Hitze
Veranstaltung am 10. September mit starker Konkurrenz

Bei ungewöhnlicher September-Hitze mit Arbeit und Feuer zu locken, war verwegen, zumal das Angebot des NABU Langstadt mit attraktiven Veranstaltungen in der Umgebung konkurrierte. Dennoch fand die Veranstaltung - sozusagen mit Minimalbesetzung - statt. Denn das Obst muß geerntet werden; strebt der NABU Langstadt doch eine umfangreiche Verwertung der auf den Naturschutzflächen gewachsenen Früche an.
Zum Abschluß am Feuer kam es dann aber nicht; es war schlicht noch zu warm und Geschichten lassen sich am Forsthof auch in einer schattigen Ecke bei Früchten mit Joghurt erzählen.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Vor dem gemütlichen Teil im Forsthof wurde mit dem Pflücker Eßobst geerntet (Bild: Dirk Diehl).
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Salmünster, Kloster (Dirk Diehl)
Besucherzahl zum Vortrag "Märchenhaftes Kinzigtal" litt unter weniger märchenhaftem Wetter
Angekündigtes Schlechtwetter dämpft die Anreiselust aus umliegenden Orten am 9. November

Reiseberichte sind sonst Besuchermagneten, aber manchmal scheint das Wetter stärker zu sein. So folgten zwar einige, aber doch nicht so viele Besucher wie erwartet dem Vortrag von Frank Ludwig Diehl und Dirk Diehl, die sich dieses Mal das Kinzigtal zwischen den Brüder-Grimm-Städten Steinau a.d. Straße und Hanau vorgenommen hatten. In bewährter Weise wechselten sich die Referenten bei ihrem Vortrag ab. Frank Ludwig Diehl zeigte kulturelle Schätze, berichtete über die Geschichte und Geschichtchen der durchreisten Gemeinden, während Dirk Diehl von den besonderen Bedingungen der noch regelmäßig überschwemmten Kinzigaue und markanten Tieren und Pflanzen erzählte - beides natürlich mit aussagekräftigen Bildern illustriert. Daß auch im Kinzigtal nicht alles märchenhaft und eine heile Welt ist, ließen die beiden Referenten nicht aus. Sie zeigten aber mit ihrem Vortrag, daß das Kinzigtal mehr als nur ein Durchreisetal in Ost-West-Richtung ist und allemal Beachtung verdient.
Kinzigtal bei Salmünster (Bild: Dirk Diehl).
Sumpfschrecke (Dirk Diehl)
Sumpfschrecke - Charaktertier der Kinzigwiesen (Bild: Dirk Diehl).
NABU-Stand am Lengschder Nikolausmarkt 2016
  Kälte beim Nikolausmarkt befeuert den Apfelpunsch-Absatz
Ein Nikolaus, der sich von Huskys ziehen ließ und warme Getränke waren die Attraktionen beim Lengschder Nikolausmarkt

Nur wenige Stunden lang dauert das vorweihnachtliche Treiben, das die Langstädter an ihrem alljährlichen "Lengschder Nikolausmarkt" genießen können. Diesmal war es der 3. Dezember, an dem auch der NABU Langstadt - verstärkt durch die Schaafheimer Ameisenarmee, die Kindergruppe des NABU Schaafheim - wieder teilnahm. Dem "Kalte-Füße-Wetter" trugen die Besucher Rechung und so waren handgestrickte Mützen der Ameisenarmee und der Apfelpunsch des NABU die Renner am gemeinsamen Stand. Am Ende hieß es - kein Apfelsaft mehr da, alle Becher benutzt. Denn nur beim NABU gibt es die echten Keramikbecher, an denen sich die Hände wärmen lassen. Und mancher Besucher trank dann wohl wenigstens einen Apfelpunsch und ließ sich darin auch den Glühwein der anderen Stände geben statt im Styroporbecher. So war unser Apfelpunschverkauf vielleicht auch ein Signal gegen die Einwegflut. Aber auch die Lengschder Hutzel - gedörrte Apfel- und Birnenschnitze - fanden ihre Abnehmer.
Wie die letzten Jahre war die Standbesetzung beim NABU gewandet und stolz konnte die Ameisenarmee erstmals ein Wappenschild für sich am Zelt aufhängen: Der Langstädter NABU-Vorsitzende hatte es eigens für die Kindergruppe entworfen und hergestellt.
Stand des NABU am Lengschder Nikolausmarkt. Rechts neben dem NABU-Emblem das vom NABU-Vorsitzenden Dirk Diehl für die "Ameisenarmee" des NABU Schaafheim erstellte Wappenschild (Bild: Dirk Diehl).
         
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