Berichte 2017
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Pflegling Eisvogel in Auffangstation Langstadt
Jahreshauptversammlung 2017
am 25. Januar erhielt der Vorstand Verstärkung

In seinem wie gewohnt reich bebilderten Jahresbericht sprach der Vorsitzende Dirk Diehl nicht nur vom NABU Langstadt, sondern kommentierte auch überörtliche Entwicklungen, die den Naturschutz betrafen. So waren Probleme mit Windkraftbetreibern oder die Entwicklung der Wolfspräsenz in Hessen ebenso Themen wie die Reptilienkartierung der Naturschutzverbände im Kreisgebiet oder die Arbeitseinsätze des NABU Langstadt. Außerdem würdigte Diehl das langjährig engagierte Mitglied Klaus Schmid-Schönbein, der an Silvester 2016 verstarb. Klaus Schmid-Schönbein hatte sich bei der praktischen Umsetzung der umfangreichen Baumpflanzungen auf dem Wingertsberg wie auch bei der Jungbaumpflege sehr engagiert und hat mit seinen Ideen und Initiativen - auch als BUND-Kreisvorsitzender - den Naturschutz im Kreis Darmstadt-Dieburg vorangebracht.
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Einer der ungewöhnlichen Pfleglinge 2016 in der Auffangstation in Langstadt: Eisvogel (Bild: Dirk A. Diehl).
In den letzten Jahren hatte er sich allerdings gesundheitsbedingt zurückziehen müssen und hat seine Erkrankung mit großer Geduld und ohne Klagen getragen.
Die Arbeit des NABU Langstadt bewegte sich 2016 im "üblichen Rahmen". Einen breiten Raum nahm die Pflege der Baumgrundstücke auf dem Wingertsberg ein, auch das Veranstaltungsprogramm wurde wie gewohnt fortgeführt. Abweichend von der urprünglichen Planung hatte sich der Vorstand mangels Helfer gegen den Aufbau des Krötenzaunes entschieden. Stattdessen wurden bei "Krötenwanderwetter" zu starken Verkehrszeiten "Patrouillen" organisiert, die die Tiere am Straßenrand abfingen und übersetzten. Auf Grund des trockenen Frühjahrsverlaufs war der Einsatz innerhalb der Zeit beendet, die sonst alleine der Zaunaufbau erfordert hätte.
Die Menge der Pfleglinge in der Auffangstation hielt sich insgesamt in Grenzen, eine relativ große Zahl von Zwergfledermäusen kam im Juni wegen des regnerischen Wetters in Schwierigkleiten. Bevor es aber richtig heikel wurde, verbesserte sich die Witterung und der Zustrom an Pflegebdürftigen Fledermäusen ebbte glücklicherweise wieder ab. So waren rund 40 Fledermäuse und knapp 50 Vögel Gäste in der Pflegestation, die Diehl betreibt.
Obsternte und -verkauf konnten mit guten Erlösen beim Herbstmarkt der Veste Otzberg, beim Kelterfest der Naturschutzscheune und als Kelter- und Dörrobst abschließen. Mehr als 2.000,- Euro kamen in die Naturschutzkasse.
Sorgen machte wieder einmal der Traktor und der Entschluß steht fest, das Gerät gegen ein Anderes zu ersetzen. Normalerweise wird der Obsteerlös mit der HGON als Eigentümerin der Flächen geteilt. Die Traktorprobleme haben die HGON aber dazu bewogen, auf ihren Anteil zu verzichten und sie hat in Aussicht gestellt, einen weiteren Beitrag zur Anschaffung eines anderen Fahrzeuges zu leisten.
Zum Abschluß seines Berichtes dankte Diehl besonders den Aktiven und bat darum, den NABU weiterhin zu unterstützen.
Bei den anschließenden Vorstandswahlen gab es keine Umbesetzungen, erfreulicherweise aber eine Erweiterung des Vorstandes: Gerd Hauser wird in Zukunft dem Vorstand als Beisitzer zur Seite stehen und seine Ideen und seinen Rat in die Vorstandsarbeit einbringen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und der Vorstand dankt frisch entlastet und neugewählt für das Vertrauen.

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Zauneidechse beim Sonnenbad (Dirk Diehl)
Reptilien im Rathaus
Vortragsabend im alten Rathaus brachte am 8.3. die Welt der Reptilien näher

Grundlegende Informationen über die Biologie der Reptilien paarte der Vorsitzende Dipl.-Biol. Dirk Diehl in seinem Vortrag mit aktuellen Erkenntnissen aus der Kartierung für die Artendatenbank der Naturschutzverbände im Kreisgebiet. Im Fokus standen die in Deutschland freilebenden Reptilien, die Diehl in Wort und Bild vorstellte. Daß dies nicht gleichzeitig auch heimische Arten sein müssen, zeigte sich insbesondere bei den Sumpfschildkröten, wo neben der europäischen Sumpfschildkröte amerikanische Arten in Deutschland etabliert sind.
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Männchen der Zauneidechse beim Sonnenbad (Bild: Dirk Diehl).
Da kam dann auch gleich das Projekt zur Rettung der Europäischen Sumpfschildkröte in Hessen zur Sprache. Für dieses Projekt hat der Reinheimer Teich, an dem der letzte nennenswerte Bestand der Europäischen Sumpfschildkröte in Hessen vorkam, eine besondere Bedeutung. Mit dem Wegfang der Exoten, Verbesserungsmaßnahmen an ihrem Lebensraum und Nachzuchten konnte der endgültige Zusammenbruch der Sumpfschildkrötenvorkommen aufgehalten werden. Erste Erfolge sind nun erkennbar. So wurde 2014 ein Schlüpfling am Reinheimer Teich gefunden, den Diehl im Bild präsentierte.
Auch der Klimawandel läßt sich an den Reptilienvorkommen ablesen. Während sich die Mauereidechse weiter ausbreitet und nun auch erstmalig im Altkreis Dieburg beobachtet wurde, scheint die Waldeidechse - bei uns einst recht verbreitet - von vielen Standorten verschwunden zu sein. So berichtete Diehl von den Entwicklungen und besonderheiten der einzelnen Arten, die er nach ihren Lebensräumen vorstellte, und vergaß nicht, die eine oder andere Schutzmöglichkeit für die Tiere anzuführen.
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  Die Gruppe am Burgweg-Born (Dirk Diehl)
Gefaßt oder ohne Wasser
Tour zu Langstädter Quellen, Bächen und der Wasserversorgung von 1927 geriet fast zu Trockenübungen

Wie stark die Langstädter Bäche und Quellen an Bedeutung verloren haben, führte die Radttour am 25.5. vor Augen. Keine der besuchten Quellstandorte bot den Teilnehmern Wasser an. Selbst der Dorfbrunnen in der Hauptstraße, der die frühere Wasserversorgung symbolisiert, war nicht angestellt. Dabei war Langstadt früher von Gräben durchzogen und umgeben: Durch das Dorf zog der Schlierbach, der über Quergräben mit dem Mühlgraben verbunden war und der Ortskern war von Wehrgräben umflossen, von denen der Haaggraben noch erhalten ist.
Auch der Born am Burgweg ist immer länger trocken. So wurden die ersten Wasserflächen auf der Tour erst am Gänsteich sichtbar, eigentlich nur zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen "Himmelsteich" und Quellteich aufgesucht. Etliche Molch- und Froschlarven belebten dort die Wasseroberfläche.
Weiter ging es zum Wingertsbörnchen, schon auf Schlierbacher Gemarkung gelegen. Früher wurde den Langstädter Kindern erklärt, daß von dort die Langstädter Babys kommen.
Schließlich gelangte die Gruppe an die Brunnenfassungen von 1927, zwischen Schlierbach und den Buchertsgräben gelegen. Hier war wenigstens das Rauschen des Wassers hinter der Stahlluke zu hören. Erst auf dem Weg zum Hochbehälter am Riedelberg konnte Dirk Diehl das Leben im Bach demonstrieren: Im Tiefen Graben (früher Flutgraben) waren Bachschmerle, Bachflohkrebs & Köcherfliegenlarve zu entdecken. Außerdem gab es Bachwasserläufer: kleine Wanzen, die dank der Oberflächenspannung des Wassers auf der Wasseroberfläche laufen und jagen können.
Am Riedelberg erkletterten die jüngeren Teilnehmer noch den Hochbehälter, während Dirk Diehl auf das Vorkommen von Waldsanikel und Breitblättriger Stendelwurz hinwies. An einer weiteren Station am Tiefen Graben konnten die Teilnehmer den naturnahen Verlauf des Baches im Wald studieren, während an einer benachbarten Pfütze Eintagsfliegen nach Vollendung ihres Lebenszyklus trieben. Der Abschluß erfolgte schließlich am Länderbach, wo entsprechend der früheren Gepflogenheiten eine Zwetschgenbaumreihe angepflanzt ist und auch die Neigung des Länderbaches zu beobachten ist, aus seinem begradigten Lauf auszubrechen. Dort konnte dann zum Abschluß noch die Blauflügel-Prachtlibelle bewundert werden; ein Männchen hatte sein Revier direkt an der Brücke und präsentierte sich dementsprechend ausgiebig.
Frank Ludwig Diehl bei Erläuterungen zum Börnchen am Burgweg (Bild: Dirk A. Diehl).
Eine der Langstädter Quellfassungen (Dirk Diehl)
Frank Ludwig Diehl lädt zum Horchen an der Stahltür der Brunnenstube von 1927 ein (Bild: Dirk A. Diehl).
Der Hochbehälter von 1927 im Markwald (Dirk Diehl)
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Der Hochbehälter am Riedelberg (Bild: Dirk A. Diehl).
  Historisches Lager beim Dorffest (Dirk Diehl)
Das große Dorffest mit Wetterglück
Kinder und Erwachsene haben viel Spaß im historischen Lager und an den Spielstationen

Zwei Tage vorher waren es 35° C im Schatten, am Dienstag kam dann regnerisches Wetter. Genau passend war das Wetter am großen Dorffest vom 23.-25.6., zu dem der NABU einen Teil der Ausstellung, Kinderbelustigungen und ein historisches Lager "Anno 1267" organisiert hatte. Beim Festumzug gaben die mittelalterlich gewandeten Akteure der "Ranneberger Ritterschaft" und dem "Drachenvolk Lindenfels" gemeinsam mit den NABU-Aktiven ein passendes Gepräge. Und auch im Lager und der Ausstellung hatten sie ein NABU-typisches Thema parat: "Natur und Ernährung Anno 1267" hieß es, und um diese Themen kreiste auch ein Teil der Spiele, die im Garten vor dem Gemeindehaus aufgebaut waren. Im historischen Lager konnten verschiedene Nahrungsmittel in Augenschein genommen werden, es wurden mittelalterliche Gerichte gekocht und Eßschalen geschnitzt. Daneben wurden alte Handwerks- und Handarbeitstechniken wie Brettchenweben und Kettenhemdbau gezeigt. In der Austellung wurden Tierarten vorgestellt, die um 1267 in Langstadt auftraten. Das Diorama - zusammensgestellt aus Präparaten und lebensechten Modellen - war bei den Kindern beliebt. Dort gab es Vieles zu entdecken. An Hand zeitgenössischer Darstellungen wurde illustriert, wie die Menschen des Mittelalters ihr Land bebaut, Haustiere gehalten und Wild gejagt haben. Manchem Besucher erschien die Zeit um 1267, in der die älteste bekannte urkundliche Erwähnung Langstadts erfolgte, danach unter einem neuen Licht. Denn gerade im Landbau war es eine Periode bahnbrechender Innovationen, die Voraussetzung für das weitere Bevölkerungswachstum und damit die Entwicklung zur modernen Welt war. Passend zum Ausstellungsthema auch unser kulinarischer Beitrag zum Fest: Ein Grünkern-Gemüseeintopf wurde gemeinsam mit dem Netzwerk Bahnhof Langstadt angeboten.
Der NABU Langstadt dankt der "Ranneberger Ritterschaft" und dem "Drachenvolk Lindenfels" für ihre Bereitschaft, das Dorffest mit Ihren Beiträgen zu bereichern, sowie Rolf Tilly vom Museum Veste Otzberg, der einen Teil der Spielstationen für das Dorffest zur Verfügung stellte.
   
  Mehr Bilder vom Dorffest  
     
Das historische Lager im Kirchgarten (Bild: Dirk A. Diehl).
Wurfstand Kinderbelustigung am Dorffest (D. Diehl)
Die Kinderbelustigung im mittelalterlichen Stil fand guten Zuspruch. (Bild: Dirk A. Diehl).


Mehr Bilder: HIER klicken.
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Kaisermantel (Bild Dirk Diehl)
Zum Dukatenfalter mit feuchtem Abschluß
Fahrradexkursion am 30.7. erst mit Faltern und am Ende mit Regen

Zahlreich war die Schar der Interssierten, die sich an den beiden Treffpunkten eingefunden hatte und zahlreich flogen auch die Falter, als wir uns dem Lebensraum des Dukatenfalters näherten. Besonders der Kaisermantel war sehr aktiv und tröstete etwas darüber hinweg, daß ein anderer Falter sich nicht zeigte: Der Dukatenfalter kam wohl mit der vorausgegangenen Regenperiode nicht klar und so suchten die Exkursionsteilnehmer zwischen den anderen herumfliegenden Faltern vergeblich nach dem Dukatenfalter. Gerade bei dem Falter, dem die Exkursion gewidmet war, mußten sich die Besucher dann mit Abildungen begnügen. Über die umfangreichen Erläuterungen des Exkursionsleiters Dirk Diehl zur Lebensweise des Dukatenfalters und den vorgefundenen Insektenarten wurde plötzlich bemerkt, daß kein Falter mehr unterwegs war. Ursache war eine Wolkenfront, vor der sich die Falter rechtzeigig in Sicherheit gebracht hatten. Die Gruppe hatte nicht so viel Glück und ein Regenschauer beendete die Exkursion vorzeitig. Glücklicherweise war der Regen warm und es blitzte nicht, so daß bei der Verabschiedung bei den Teilnehmern die Begeisterung über das Gesehene das Unangenehme des Regens überwog.
Das Revierverhalten und die Balz des Kaisermantels bot eindrückliche Falterbeobachtungen bei der Exkursion in den Dukatenfalter-Wald (Bild: Dirk A. Diehl).
 
D. & F.L. Diehl beim Vortrag 1267. (S. Diehl)
Langstadt ist älter als 750 Jahre
Vortragsabend am 13.9. beginnt mit Richtigstellung

Im Stil der Zeit von 1267 gewandet präsentierten Dirk A. Diehl und Frank Ludwig Diehl ihren Vortrag "Natur und Kultur Anno 1267". Dabei wiesen Sie gleich zu Anfang darauf hin, daß Langstadt nicht 1267 gegründet wurde, sondern seine erste bekannte urkundliche Erwähnung aus diesem Jahr datiert - und dies der Anlaß ist, diese Zeit näher vorzustellen. Vermutlich ist Langstadt ähnlich alt wie Schlierbach, dessen erste urkundliche Erwähnung vor rund 1200 Jahren erfolgte. Doch für die Referenten ist die späte Ersterwähnung in gewisser Weise auch ein Glück, gibt es aus dem 13. Jahrhundert doch schon recht viele Zeugnisse, die für den Vortrag herangezogen werden konnten. Der Vortrag stellte zunächst Beispiele für den Bestand der damligen Zeit vor, wobei bevorzugt Bauwerke präsentiert wurden, die im südhessischen Raum und angrenzenden Gebieten stehen. Kirchbauten und Profanbauten - mit Querbezügen zu den gesellschaftlichen Verhältnissen und der Bedeutung des Glaubens im Alltag. Mit dem Übergang von Spätromanik zur Frühgotik gab es um 1250 eine Umwälzung in der Bauweise, die je nach Region unterschiedlich weit fortgeschritten war, wofür Frank Ludwig Diehl Beispiele brachte. Die Abschnitte zur Kultur wurden eingerahmt durch die Erläuterungen Dirk Diehls zur Natur, gegliedert nach Wald, Wein- & Obstbau, Feld und dörflichem Leben. Dabei wurden auch die Nutzungen angesprochen, die damals nicht so streng getrennt waren wie heute: So diente der Wald nicht nur der Holzgewinnung und Jagd, sondern auch der Lebensmittelerzeugung.
Ein Rekonstruktionsversuch von Langstadt mit seiner Burg um 1267 stellte den Ortsbezug her, ebenso wie Bauten der Vertragspartner der Urkunde von 1267 zum Verkauf Langstadts, Kloster Amorbach und das Stift Aschaffenburg. Arten wie Waldrapp und Auerochse, die bereits im Hochmittelalter ziemlich selten geworden waren und damit die Einflüsse des Menschen verdeutlichten, schlossen den Vortrag ab.
Dirk A. Diehl (links) und Frank Ludwig Diehl (rechts) mit Tunika, Gugel und Bundhaube beim Vortrag (Bild: Susanne Diehl).
Langstadt um 1267 (Dirk Diehl)
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So könnte der Blick vom Schaafheimer Wald auf Langstadt 1267 ausgesehen haben: Links die Burg, teilweise in Holz ausgeführt. In der Talmulde das Dorf; noch ohne Kirche, die Häuser aus Holz und Lehm (Collage: Dirk A. Diehl)
 
Der NABU-Stand beim Herbstmarkt Otzberg (D. Diehl)
Herbstmarkt auf der Veste Otzberg
Ohne Äpfel half auch die Sortimentsergänzung durch das Förderwerk Natur nicht viel

Mit Nistkästen und Kürbis war der NABU Langstadt auf dem Herbstmarkt der Veste Otzberg vom 30.9.bis zum 3.10. angetreten. Dazu steuerte das Förderwerk Natur Vogelmodelle, sowie Patchwork- und Stickarbeiten mit herbstlichen Motiven bei.
Der Verkaufserfolg war bescheiden. Die Vogelmodelle fanden zwar viel Beachtung, aber keine Käufer. Statt einer erklecklichen Summe waren am Ende nicht mal 100 Euro in der Kasse des NABU Langstadt. Keine gute Ausgangslage, wenn es bald einen Ersatz für unseren Traktor geben soll.
         
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